
2,6 Millionen Galaxien zeigen es: „Die Epoche maximaler Sternentstehung ist überschritten“
Frankfurter Rundschau
Das „Euclid“-Teleskop enthüllt die kalte Wahrheit: Seit Milliarden Jahren sinken die Temperaturen im All. Was das für die Zukunft des Kosmos bedeutet.
Vancouver – Eine internationale Forschungsgruppe hat in einer neuen Studie die bisher umfassendsten Daten zur kosmischen Abkühlung vorgelegt. Durch die Analyse von 2,6 Millionen Galaxien zeichnet sich ein klares Bild ab: Die Blütezeit des Universums liegt unwiderruflich hinter uns. „Das Universum wird von nun an nur noch kälter und lebloser“, erklärt Dr. Douglas Scott, Kosmologe an der University of British Columbia (UBC). Diese ernüchternde Erkenntnis stützt sich auf die bisher statistisch fundiertesten Berechnungen zu kosmischen Staubtemperaturen und Sternentstehungsraten.
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