
Ältester Mann der Welt in Spanien mit 112 Jahren gestorben
Die Welt
Sein Leben sei „innerhalb weniger Sekunden wie eine Kerze erlöscht“, sagten Angehörige: Der älteste Mann der Welt ist in Spanien gestorben. Saturnino de la Fuente wurde 112 Jahre alt. In weniger als einem Monat, am 12. Februar, wäre er 113 geworden.
Der älteste Mann der Welt ist in Spanien im Alter von 112 Jahren gestorben. Das Leben des Saturnino de la Fuente sei am Dienstag in der Stadt León „innerhalb weniger Sekunden wie eine Kerze erlöscht“, zitierten die Nachrichtenagentur Europa Press und andere Medien Angehörige des Mannes. Er sei in León circa 300 Kilometer nordwestlich von Madrid im Haus einer seiner Töchter gestorben.
Der nur 1,50 Meter große Spanier war vom Guinness-Buch der Rekorde erst seit dem 10. September vergangenen Jahres – nach dem Tod des Puerto-Ricaners Emilio Flores – als ältester Mann des Planeten geführt worden. In weniger als einem Monat, am 12. Februar, wäre er 113 geworden. Drei seiner insgesamt acht Kinder seien vor ihm verschieden.

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