
Zwei Tote bei Unglücken an Bahnübergängen ohne Schranke
RTL
Ein 18-Jähriger will mit seinem Wagen die Schienen überqueren - dann erfasst ein Regionalzug den Wagen: Nach einem schweren Unfall an einem Bahnübergang erliegt ein junger Mann seinen Verletzungen. Ein ähnlliches Unglück ereignete sich in Oberbayern.
Tragisches Unglück am Niederrhein! Ein 18-Jähriger will mit seinem Wagen die Schienen überqueren – dann erfasst ein Regionalzug den Wagen: Nach einem schweren Unfall an einem Bahnübergang erliegt ein junger Mann seinen Verletzungen. Ein ähnliches Unglück ereignete sich in Oberbayern. Nach dem Zusammenprall eines Autos mit einem Zug in Alpen im Kreis Wesel ist ein junger Mann gestorben. Der 18-Jährige hatte mit seinem Wagen einen schrankenlosen Bahnübergang überqueren wollen, wie die Polizei mitteilte. Dort erfasste ein Regionalzug das Auto – durch den Aufprall wurde es in ein angrenzendes Feld geschleudert. Eine Zugbegleiterin wurde bei der Kollision leicht verletzt. Lese-Tipp: Bahn rammt Linienbus – eine Tote (†19) und viele Verletzte in Hamburg Der Autofahrer kam ins Krankenhaus, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. Die insgesamt 19 Fahrgäste in der Bahn und der Zugführer blieben unverletzt. Ein Notfallseelsorger war zur Betreuung vor Ort, hieß es. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, wird derzeit ermittelt. Bis Mitternacht blieb die Bahnstrecke Moers – Xanten gesperrt. Zu einem ähnlichen Unfall kam es in Oberbayern. Dort ist eine 53 Jahre alte Frau gestorben. Sie überquerte mit ihrem Wagen an einem Bahnübergang in Höhenkirchen-Siegertsbrunn unbeschrankte Bahngleise, teilte die Polizei in München mit. Dabei habe sie das rote Blinklicht übersehen. Eine S-Bahn näherte sich gerade, die Schnellbremsung reichte nicht mehr aus.













