
Zehn Jahre alt? Dann kostet Sie dieses Gerät Hunderte Euro!
RTL
Welches Gerät im Haushalt am meisten verbraucht, lässt sich mit wenig Aufwand berechnen. Wie das genau funktioniert und was man beim Austausch von Stromfressern bedenken sollte.
Welches Gerät im Haushalt am meisten verbraucht, lässt sich mit wenig Aufwand berechnen. Wie das genau funktioniert und was man beim Austausch von Stromfressern bedenken sollte. Der Stromverbrauch verursacht etwa ein Drittel der gesamten Energiekosten eines Haushalts. Der Austausch von alten Haushaltsgeräten ist also oft sinnvoll, wenn man Geld und Energie sparen will. Zu den typischen Stromfressern gehört die sogenannte „weiße Ware“, also Waschmaschine, Gefrierschrank, Kühlschrank und weitere elektronische Haushaltsgeräte. Bei diesen Geräten lohnt es sich besonders, auf die Energieeffizienz zu achten, schreibt die Verbraucherzentrale (VZ). Sie rät, nach etwa 10 bis 15 Jahren bei Großgeräten über den Kauf energieeffizienterer Modelle nachzudenken. Ob sich das Ersetzen lohnt, hängt aber vom Einzelfall ab. Klar, der Austausch kostet erst einmal Geld. Doch oft rechnet sich die Investition schon nach wenigen Jahren. Denn Verbraucher können durch die Ersparnisse bei den laufenden Stromkosten finanziell langfristig betrachtet oft profitieren - mal ganz abgesehen von dem positiven Effekt auf das Klima. Beispiel Kühlschrank: Er läuft rund um die Uhr und hat somit einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch des Haushalts. Eine veraltete Kühl-Gefrierkombination kann bis zu 20 Prozent am Gesamtstromverbrauch eines Haushalts ausmachen. Durch den Wechsel zur höchsten Effizienzklasse kann ein Haushalt im Schnitt 80 Euro sowie 130 Kilogramm CO2 im Jahr sparen, schreibt die Landeshauptstadt Stuttgart auf ihrer Internetseite. Aber auch Geräte zur Kommunikation und Unterhaltung, also Fernseher, Computer und Spielkonsolen, haben einen großen Einfluss auf die Energiekosten. Denn sie verbrauchen laut VZ fast ein Drittel des Stroms im Haushalt. Es lohnt sich also auch, diese Geräte zu überprüfen.

Er präsentiert sich auf TikTok als erfolgreicher Immobilien-Geschäftsmann. Im Europahaus in Oberhausen, Nordrhein-Westfalen kämpfen seine Mieter dagegen seit Monaten mit kaputten Heizungen und defekten Aufzügen. RTL konfrontiert den Eigentümer des sogenannten Europahauses Christian Straube mit einer Videobotschaft aus dem Horror-Haus und zeigt, wie es Bewohnern wirklich geht.












