
Eure Kirchensteuer ist zu hoch? So spart ihr ohne Austritt viel Geld
RTL
Gut 600.000 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland aus der Kirche ausgetreten - und damit etwas weniger als 2024. Wer sich von dem Schritt nur eine Steuerersparnis erhofft, kann aber auch anders vorgehen.
Gut 600.000 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland aus der Kirche ausgetreten - und damit etwas weniger als 2024. Wer sich von dem Schritt nur eine Steuerersparnis erhofft, kann aber auch anders vorgehen. Beim Blick auf die Entgeltabrechnung Monat für Monat verärgert, wie viel Kirchensteuer abfließt? Je nach Bundesland führt der Arbeitgeber nämlich automatisch 8 Prozent (Bayern, Baden-Württemberg) beziehungsweise 9 Prozent (alle übrigen) gemessen an der Höhe der Einkommensteuer ans Finanzamt ab. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4000 Euro summiert sich das für Singles immerhin auf 542,60 Euro beziehungsweise 611,55 Euro pro Jahr. Durch einen Kirchenaustritt entfiele diese Belastung. Doch ganz so drastisch muss der Schritt für eine Ersparnis gar nicht sein, teilt die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi) mit. Denn auch als Kirchenmitglied gibt es gewisse Gestaltungsspielräume. Hier kommen vier Tipps: Tipp 1: Kirchensteuer zurückholen Gezahlte Kirchensteuer kann Jahr für Jahr mit der Steuererklärung geltend gemacht werden und senkt so die Steuerlast. Der Betrag ist der Lohnsteuerjahresbescheinigung zu entnehmen und wird in der „Anlage Sonderausgaben“ eingetragen. Möglicherweise springt so eine Steuererstattung heraus.

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