
Wie der Krieg gegen die Hamas den Gazastreifen verwüstet
n-tv
Der Krieg im Gazastreifen wütet bereits seit einem halben Jahr: Das dicht besiedelte Küstengebiet gleicht nach sechs Monaten Dauerbeschuss einer riesigen Trümmerwüste. Selbst aus dem All sind die Spuren der militärischen Offensive erkennbar, wie aktuelle Satellitenfotos zeigen.
Auslöser des Krieges war ein brutaler Überfall: In den frühen Morgenstunden des 7. Oktober 2023 - vor einem halben Jahr - durchbrachen Kommandotrupps der radikalislamischen Hamas-Organisation in einer konzertierten Aktion an Dutzenden Stellen gleichzeitig die israelischen Grenzanlagen.
Raketensalven nahmen israelische Städte unter Feuer, gleichzeitig drangen mit Sturmgewehren bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Motorrädern tief ins israelische Hinterland vor, um "so viele Menschen zu töten oder als Geisel zu nehmen wie möglich", wie es in einem aufgefundenen Notizbuch eines Hamas-Terroristen heißt. Schnell war klar: Israel wird auf diesen Angriff reagieren. Im Nahen Osten herrscht seitdem Krieg.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












