
Was hat Angela Merkels letzter G7-Gipfel gebracht?
RTL
Drei Tage G7-Gipfel in Cornwall – für Bundeskanzlerin Angela Merkel war es das letzte Treffen in ihrer Amtszeit.
Drei Tage G7-Gipfel in Cornwall – für Bundeskanzlerin Angela Merkel war es das letzte Treffen der westlichen Wirtschaftsmächte. Beim nächsten Gipfel, der in Deutschland stattfindet, wird bereits ihre Nachfolgerin oder ihr Nachfolger die anderen Staats- und Regierungschefs empfangen. Der "Gruppe der Sieben" gehören neben Gipfel-Gastgeber Großbritannien und den USA auch Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und Kanada an. Was wurde auf Merkels Abschiedsgipfel in Carbis Bay im Süden Englands beschlossen? In der Ära Donald Trump standen die G7 noch kurz vor der Spaltung. Jetzt, nachdem Joe Biden die Nachfolge als US-Präsident angetreten hat, präsentieren sich die westlichen Wirtschaftsmächte bei ihrem Gipfel in Cornwall wie neugeboren. Mehr Corona-Impfungen für ärmere Länder, gemeinsamen Klimaziele, ein härterer Kurs gegen China – die Staats- und Regierungschefs zeigten sich in ungewohnter Einigkeit. Biden sprach am Sonntag von einem "außerordentlich kooperativen und produktiven Treffen". Auch Merkel wertete den Neuanfang der G7 als gelungen. Zwar sei es nicht so, dass die Welt nun keine Probleme mehr habe, sagte die CDU-Politikerin. "Aber wir können mit neuem Elan an der Lösung dieser Probleme arbeiten." Auf die Frage, ob sie auf ihrem letzten G7-Gipfel ein Abschiedsgeschenk erhalten habe, antwortete die Kanzlerin: "Ich habe nur gute Wünsche bekommen. Und keine Geschenke." Wie Wilfred Johnson (1), der kleine Sohn des britischen Premiers Boris Johnson allen bei der Gipfelparty die Show stahl, sehen Sie hier.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











