
Warum der Tod der Mutter im Traum oft ein Signal für Veränderung ist
RTL
Was bedeutet der Tod der Mutter im Traum? Oft geht es um Loslassen, Rollenwechsel oder Selbstfürsorge. Die wichtigsten Traumdeutungen im Überblick.
Ihr seht im Traum etwas, das niemand sehen will: den Tod der eigenen Mutter.Verständlich, dass euch das nach dem Aufwachen nicht loslässt. Doch häufig geht es dabei um innere Prozesse wie Loslassen, Selbstständigkeit und neue Grenzen. Der Tod der eigenen Mutter zählt für viele zu den heftigsten Traumerlebnissen überhaupt. Gerade, wenn ihr ein enges, liebevolles Verhältnis habt, geht das Bild im Traum besonders unter die Haut. Umso wichtiger ist der Blick auf die Details: Wie war die Stimmung? Wie habt ihr euch gefühlt? Und was bedeutet „Mutter“ ganz persönlich für euch? In der Traumdeutung verkörpert die Mutter die weiblichen Seiten der Seele, also oft das Versorgende und Behütende. Stirbt sie im Traum, heißt das nicht, dass eurer Mutter real etwas passiert. Sorgen darum sind also unbegründet. Häufig geht es eher um innere Entwicklung: Vielleicht wollt ihr euch von einer engen Bindung lösen, mehr auf eigenen Beinen stehen und unabhängiger werden. Lese-Tipp: Der Vater stirbt im Traum? Die Bedeutung ist positiver, als viele annehmen Manchmal zeigt der Traum einen unterschwelligen Druck. Wenn eure Mutter sehr besitzergreifend ist oder euch auch als Erwachsene noch stark einbindet, kann der Traum ein Warnsignal sein. Ihr sehnt euch dann nach mehr Freiheit. Dazu passen auch Schuldgefühle, die viele kennen, zum Beispiel wenn ihr das Gefühl habt, nicht genug für sie da zu sein. Der Traum kann dann ein Hinweis sein, dass ein klärendes Gespräch nötig ist, damit ihr euch endlich leichter fühlt.

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