
Viel kritisierter VAR spielt Hauptrolle bei der Regel-Revolution
n-tv
Während viele Fans den Videoschiedsrichter am liebsten wieder abschaffen wollen, soll die Macht des VAR ausgeweitet werden. Das sind die Pläne des Ifab - die auch die Bundesliga und die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer betreffen.
Während viele Fans den Videoschiedsrichter am liebsten wieder abschaffen wollen, soll die Macht des VAR ausgeweitet werden. Das sind die Pläne des Ifab - die auch die Bundesliga und die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer betreffen.
Welche Regel-Neuerungen sind beim Videoschiedsrichter geplant?
Die wichtigste Neuerung: Jeder Eckball wird künftig auf seine Richtigkeit überprüft. So steht es in dem Regel-Entwurf auf der Ifab-Agenda. Es soll damit verhindert werden, dass ein falsch zugesprochener Eckball zu einem Torerfolg führt. Wichtig ist, dass die Entscheidung in Echtzeit erfolgt, also keine quälend langen Prüfzeiten wie bei anderen Video-Checks entstehen.
Gecheckt und möglicherweise korrigiert werden künftig auch Gelbe Karten, die als zweite Verwarnung zu einer Gelb-Roten Karte und damit einem Spielausschluss führen. Keine Überprüfung gibt es für erste Gelbe Karten oder ausgebliebene Gelbe Karten, die zu einer Gelb-Roten Karte geführt hätten. Es sei denn, es wurde nachweislich ein falscher Spieler oder das falsche Team bestraft.
Was steht beim Ifab noch auf der Agenda?













