
HSV geht in Dortmunds Rekord-Elfmeter-Flut noch unter
n-tv
Borussia Dortmund feiert einen nicht mehr für möglich gehaltenen Heimsieg: Am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga dreht der BVB gegen den HSV einen deutlichen Rückstand. Auch dank einer Rekordzahl an Elfmetern.
Borussia Dortmund feiert einen nicht mehr für möglich gehaltenen Heimsieg: Am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga dreht der BVB gegen den HSV einen deutlichen Rückstand. Auch dank einer Rekordzahl an Elfmetern.
Borussia Dortmund hat dank einer starken Schlussphase einen Dämpfer in der Fußball-Bundesliga vermieden. Die lange schwach spielende Mannschaft von Trainer Niko Kovac erkämpfte gegen den Hamburger SV durch späte Treffer ein 3:2 (0:2) und festigte den zweiten Tabellenplatz. Dabei profitierte der BVB auch von einer Rekordzahl an Strafstößen.
Philip Otele (19.) und Albert Sambi Lokonga (38.) hatten den HSV vom ersten Sieg in Dortmund seit 2014 träumen lassen. Doch Ramy Bensebaini (73., Foulelfmeter und 84., Handelfmeter) sowie Fábio Silva (78.) trafen noch für den BVB. Zuvor hatte Felix Nmecha (45.) bereits einen Foulelfmeter neben das Tor geschossen. Für den HSV war es im Kampf um den Klassenerhalt ein Nackenschlag.
Dortmund ließ sich vor allem in der ersten Hälfte auch von den Pfiffen seiner Fans nicht wachrütteln. Der BVB hatte sichtlich Probleme, die Spannung hochzuhalten. Im DFB-Pokal und der Champions League ist Dortmund bereits raus, und in der Bundesliga ist die Titelchance angesichts des sehr großen Rückstands auf den Rekordmeister aus München dahin. Dennoch hatte Kovac seine Mannschaft immer wieder in die Pflicht genommen, auch die letzten Spiele ernstzunehmen. Erst in der Schlussphase gelang das.
Das sah zunächst ganz anders aus. Zwar hätte der nicht für die Nationalmannschaft nominierte Maximilian Beier den BVB früh in Führung bringen können, er scheiterte jedoch nach einem schönen Solo an Daniel Heuer Fernandes (7.) im Tor des HSV. Und viel mehr hatte Dortmund im ersten Durchgang auch nicht zu bieten.

Der FC Barcelona steht im Viertelfinale der Champions League. Die äußerst spielfreudige Mannschaft von Trainer Hansi Flick wirft Newcastle United in einem turbulenten Rückspiel raus. In der ersten Halbzeit sind die Dinge noch knapp, aber nach der Pause sorgt Barca für klare Verhältnisse und gewinnt mit 7:2 (3:2).












