
Verzögerte Sanierung - Leuchtturm Kap Arkona länger gesperrt
n-tv
Der zurückliegende Winter hat auch auf die Sanierung des Leuchtturms am Kap Arkona Auswirkungen. Eigentlich sollte die Besucherplattform bald wieder öffnen - daraus wird so schnell aber nichts.
Der zurückliegende Winter hat auch auf die Sanierung des Leuchtturms am Kap Arkona Auswirkungen. Eigentlich sollte die Besucherplattform bald wieder öffnen - daraus wird so schnell aber nichts.
Kap Arkona (dpa/mv) - Der Leuchtturm am Kap Arkona – eines der Wahrzeichen der Nordspitze Rügens – wird wegen Sanierungsarbeiten länger als geplant für Besucher gesperrt bleiben. "Aufgrund des in diesem Jahr besonders langen und witterungsintensiven Winters haben sich die Bauarbeiten am Leuchtturm Kap Arkona deutlich verzögert", teilte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ostsee auf Anfrage mit.
Insbesondere das Wetter im Februar habe dazu geführt, dass geplante Arbeiten nicht erledigt werden konnten. Teilweise waren Arbeiten zeitweise gar nicht oder nur eingeschränkt möglich.
Ursprünglich war geplant, dass die Besucherplattform des Turms hoch über der Steilküste wieder zum Saisonstart im April öffnen kann. Die im Winter ohnehin geschlossene Aussichtsplattform war für die Arbeiten vergangenes Jahr früher für Besucher geschlossen worden.
Auch zuletzt gab es laut WSA durch die Witterung noch Einschränkungen. "Aus diesem Grund lässt sich derzeit kein verbindlicher Fertigstellungstermin benennen." Das WSA geht davon aus, dass in den kommenden sechs bis sieben Wochen noch kein Abschluss der Bauarbeiten erfolgt. "Erst in diesem Zeitraum kann ein konkreter Fertigstellungstermin absehbar werden."













