
Hessen stärkt Kampf gegen Einbrüche und Linksextremismus
n-tv
Kurz vor der Regierungserklärung des Innenministers Poseck zur Kriminalität sterben in Hessen drei Menschen bei Gewaltverbrechen. Was sagt er bei seiner Rede im Landtag zu den Fällen?
Kurz vor der Regierungserklärung des Innenministers Poseck zur Kriminalität sterben in Hessen drei Menschen bei Gewaltverbrechen. Was sagt er bei seiner Rede im Landtag zu den Fällen?
Wiesbaden (dpa/lhe) - Hessen will den Kampf gegen Wohnungseinbrüche und Linksextremismus verstärken. Das kündigte Innenminister Roman Poseck (CDU) in einer Regierungserklärung an. Hintergrund war die Anfang März vorgestellte polizeiliche Kriminalstatistik 2025 in Hessen.
Poseck ging auch auf zwei aktuelle Gewaltverbrechen ein. Er sei überzeugt, dass die Ermittler mit Professionalität und Engagement vorgingen, sagte er im Landtag in Wiesbaden. In Raunheim nahe Frankfurt waren am Morgen ein 62-Jähriger und ein 34-Jähriger in einem Bistro erschossen worden. In Wiesbaden starb zudem eine 73 Jahre alte Frau nach einer Gewalttat.
Die Zahl derartiger Gewalttaten war laut Innenministerium im vergangenen Jahr in Hessen rückläufig. Nach Posecks Worten ist dennoch jeder Fall einer zu viel.
Poseck bekräftigte: "Hessen ist und bleibt ein sehr sicheres Bundesland." In einzelnen Bereichen gab es jedoch auch eine Zunahme von Fällen, etwa bei Wohnungseinbrüchen. Ihre Zahl stieg 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 910 auf 6.777 Fälle.













