
Verstörendes Video: Kinder geraten in Verfolgungsjagd und werden beinahe erschossen
RTL
Schüsse am helllichten Tag in New York City – und mitten im Kugelhagel zwei unschuldige Kinder. Diese Bilder sind eine Schande für New York.
Schüsse am helllichten Tag in New York – und mitten im Kugelhagel zwei unschuldige Kinder. Ein verstörendes Video einer Überwachungskamera zeigt, wie ein zehnjähriges Mädchen und sein fünfjähriger Bruder in eine Verfolgungsjagd zweier Männer geraten und beinahe erschossen werden. Auf dem von der New Yorker Polizei veröffentlichten Video ist zu sehen, wie ein Mann in der Bronx den Bürgersteig entlangsprintet. Zwei Kinder vor ihm versuchen auszuweichen, doch der 24-Jährige rennt sie über den Haufen. Alle drei stolpern und fallen auf den Boden. Dann taucht ein schwarz gekleideter maskierter Mann mit einer Pistole zwischen parkenden Autos auf und rennt auf die gestürzten Personen zu. Der Verfolgte rappelt sich auf, sucht Schutz hinter den Kindern. Dann trifft ihn eine Kugel. Der Fünfjährige steht daneben und zittert vor Angst, seine kleinen Füße trippeln in Panik auf den Boden. Während der Maskenmann gnadenlos weiter auf sein Opfer schießt, reißt das Mädchen seinen Bruder zu sich und umklammert ihn, um den Kleinen zu schützen. Schließlich rennt der Angreifer davon, das Opfer bleibt getroffen auf dem Bürgersteig zurück. Laut "CNN" handelt es bei dem Angriff um Bandenkriminalität. Der Verletzte sei in den Rücken und beide Beine getroffen und in ein Krankenhaus gebracht worden. Sein Zustand soll stabil sein. Die beiden Kinder seien unverletzt geblieben – zumindest körperlich. Welche seelischen Folgen ein derart verstörendes Szenario auf die Kinder haben mag, ist kaum vorstellbar.
Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.











