
Angeklagter spricht über die Horrornacht am Großglockner –„Ich habe Kerstin geliebt“
RTL
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel. Zu Beginn wendet sich der Angeklagte direkt an den Richter. Er wolle sagen, „dass es mir unendlich leidtut, was passiert ist, und wie es passiert ist.“ Schuldig bekennt er sich aber nicht. „Ich habe Kerstin geliebt“, zitiert die Kronenzeitung den 37-Jährigen. „Sie war selbst sehr sportlich und Berg-affin.“ Lese-Tipp: Zum Sterben zurückgelassen? Frau (33) tot auf Gipfel gefunden – Freund tut es „aufrichtig leid“ Bei der Aussage im Saal berichtet der Angeklagte, dass er mit seiner Freundin ausgemacht habe, Hilfe holen zu gehen. Sie hätten gewusst, dass sie die Nacht sonst nicht überstehen würden. „Ich habe mich zu ihr dazugelegt und sie hat dann lautstark geschrien: ,Geh, jetzt, geh!‘” Kerstin habe ihm damit das Leben gerettet, ist sich der 37-Jährige sicher. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm grob fahrlässige Tötung vor. Er habe seine Partnerin in der Nacht „schutzlos, entkräftet, unterkühlt und desorientiert“ knapp unterhalb des Gipfels zurückgelassen. Aus Sicht des Anklägers agierte der Alpinist faktisch als Bergführer seiner weniger erfahrenen Freundin und beging dabei eine Reihe schwerer Fehler.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.












