
Unschuldige Oma landet wegen KI-Fehler halbes Jahr im Knast
RTL
Gemütlich befindet sich Angela Lipps (50) in ihrem Zuhause, babysittet vier Kinder, als plötzlich mehrere Einsatzkräfte auftauchen. Mit vorgehaltener Waffe führen sie die Großmutter ab. Ein beinahe halbes Jahr langer Albtraum beginnt – wohl nur wegen des Fehlers einer Künstlichen Intelligenz.
„Ich habe alles verloren!”Gemütlich befindet sich Angela Lipps (50) in ihrem Zuhause, babysittet vier Kinder, als plötzlich mehrere Einsatzkräfte auftauchen. Mit vorgehaltener Waffe führen sie die Großmutter ab. Ein beinahe halbes Jahr langer Albtraum beginnt – wohl nur wegen des Fehlers einer Künstlichen Intelligenz. Für die US-Marshalls steht fest: Sie haben gerade in Tennessee (USA) eine üble Betrügerin verhaftet, die eine Bank im mehr als 1.700 Kilometer entfernten North Dakota abgezockt hat. Doch Lipps versteht die Welt nicht mehr, sie sei nie auch nur in der Nähe des Tatorts gewesen, schreibt sie in einer Spendenkampagne. Trotzdem landet sie nach eigenen Angaben in U-Haft. Ohne weitere Nachfragen – und mit der Begründung, dass eine KI-Gesichtserkennung sie anhand der Überwachungsaufnahmen aus der Bank identifiziert habe. Lese-Tipp: 22 Jahre unschuldig im Knast! Ex-Babysitterin freigesprochen 108 Tage verbringt sie ohne Chance auf Bewährung in Haft, schreibt Lipps weiter. Dann wird sie in Handschellen nach Fargo in North Dakota geflogen. „Ich war total verängstigt, erschöpft und gedemütigt”, erinnert sich die 50-Jährige. Erst an Heiligabend, nach insgesamt mehr als fünf Monaten hinter Gittern, erhält sie ihre Freiheit – aber nicht ihr Leben zurück. Denn während ihrer Abwesenheit kann niemand die anstehenden Rechnungen begleichen. „Ich habe meine Mietwohnung in einem Wohnwagenpark verloren. Ich habe meine Sozialhilfe verloren. Ich habe meine Krankenversicherung verloren. Ich habe meine Ärzte verloren. Ich habe meinen Hund verloren. Ich habe mein Auto verloren”, schreibt die fünffache Großmutter auf GoFundMe.

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