
Sohn (6) von Pro-Waffenrecht-Politiker schießt auf eigenen Bruder (13)
RTL
Der Abgeordnete aus Alabama gilt als Befürworter des Waffenrechts. Offenbar wurde der Schuss im Haus der Familie aus seinem eigenen Gewehr abgefeuert.
Schuss in den Rücken!Einer der Söhne des republikanischen Abgeordneten Ernie Yarbrough (44) hat offenbar mit einem Gewehr auf seinen Bruder geschossen. Der Abgeordnete des US-Bundesstaates Alabama ist bekennender Schusswaffen-Fan und setzt sich politisch für den Verbleib des entsprechenden Verfassungszusatzes ein. Am Wochenende soll der Sohn (6) des republikanischen Abgeordneten Ernie Yarbrough (44) mit einem Gewehr auf seinen älteren Bruder (13) geschossen haben, das berichtet die Alabama Daily News. Wie Yarbrough der Times Daily bestätigte, soll der Vorfall sich am Samstagnachmittag (21. März) im Haus der Familie in Lawrence County, Alabama (USA) ereignet haben. Der Abgeordnete des US-Bundesstaats Alabama und seine Frau hielten sich während des Vorfalls mit im Haus auf – Yarbrough selbst soll den Notruf gewählt haben. Offenbar war das Gewehr für den Jungen frei zugänglich; er traf seinen Bruder von hinten in die Schulter. Wie es dazu kam, ist nicht bekannt, der 13-jährige Sohn des Abgeordneten hatte jedoch eine Menge Glück. Ernie Yarbrough schreibt auf Anfrage der Alabama Daily News: „Gott sei Dank ist alles gut. Nur eine Fleischwunde. Er hat heute Abend mit mir Basketball gespielt.“ Medienberichten zufolge hat die Staatsanwaltschaft von Lawrence County eine Untersuchung des Schusswaffenvorfalls eingeleitet. Der Abgeordnete Yarbrough ist laut seines Onlineauftritts ein stolzer Verfechter des 2. Verfassungszusatzes – also des Rechts des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen. Sein Slogan „Make Alabama Local Again” erinnert an Donald Trump. Der „Freiheitskämpfer“, wie er sich selbst nennt, setzt sich für geringere Steuern, medizinische „Freiheit“ und Pro-Life, also den Schutz des ungeborenen Kindes, ein. Seine vier Kinder unterrichtet er im eigenen Haus. Ob die anderen Geschwister auch in den Vorfall involviert waren, ist unklar. (dst) Verwendete Quellen: New York Post, Alabama Daily News, Times Daily, Ernie Yarbrough

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