
Umfrage-Schock für Laschet : Union stürzt nach Triell 7 Punkte ab
RTL
ARD-Deutschlandtrend mit dramatischen Ergebnissen für den Kanzlerkandidaten der Union. Annalena Baerbock (Grüne) profitiert nicht nach RTL-Triell.
Das Triell am Sonntag sollte der Befreiungsschlag für Unionskanzlerkandidat Armin Laschet werden. Eine brandneue Umfrage belegt: Es wurde ein Debakel. CDU und CSU stürzen in der Wählergunst weiter ab: Nur noch 20 Prozent würden bei der Union ihr Kreuz machen, sieben Prozentpunkte weniger als in der Deutschlandtrend- Umfrage vor dem Triell. Es gibt aber auch einen strahlenden Sieger. Der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten treibt seine Partei in ungeahnte Höhen: 25% der Wähler würden SPD wählen (+5). Und auch in der Beliebtheit steigt Olaf Scholz. Mit seiner Arbeit sind 56% der Befragten zufrieden (+8). Damit ist Scholz der beliebteste Politiker HINTER Angela Merkel (64%) und überholt CSU-Chef Markus Söder (54%). Armin Laschet kommt in der Frage der Beliebtheit auf 20%, Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin der Grünen) erreicht 25%. Kurz vor Veröffentlichung der neuen Umfragen drangen Nachrichten aus dem Laschet-Lager: Terrorismus-Experte Peter Neumann (46) soll das Thema Sicherheit besetzen. Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz soll ebenfalls in das sogenannte "Zukunftsteam" von Laschet kommen. Laschet hatte am Dienstag beim Wirtschaftstag des Wirtschaftsrates der CDU gesagt, Merz sei das "wirtschafts- und finanzpolitische Gesicht" der Partei. (dpa/rsa)
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











