
Ukrainische Frauen kämpfen gegen Putin
RTL
Tausende Soldatinnen kämpfen in der Ukraine aktuell gegen die russischen Besatzungstruppen. Viele von ihnen halten zum ersten Mal eine Waffe in der Hand.
Nicht nur Männer – auch tausende Soldatinnen kämpfen in der Ukraine aktuell gegen die russischen Besatzungstruppen. Dabei kommen auch Freiwillige zum Einsatz, die vorher nicht in der Armee gedient haben. Viele von ihnen halten zum ersten Mal eine Waffe in der Hand. Sie wollen Putin zeigen, dass sie ihre Kinder und ihr Land verteidigen werden.
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Am 8. März war Weltfrauentag. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko verteilte Blumen an weiblichen Streitkräfte. Für sie gab es rote Tulpen vom ehemaligen Box-Champion. Rund 7.000 Soldatinnen der ukrainischen Luftwaffe erhielten keine Blumen zum Feiertag, sie hielten "keine Blumen, sondern Waffen in der Hand", sagte Generalleutnant Mykola Oleschtschuk. 13 weibliche Luftwaffen-Soldaten seien seit dem Angriff Putins gefallen. Die Schweizer Friedensstiftung Swisspeace schätzt den Frauenanteil im ukrainischen Militär auf 15 Prozent. Vor dem Krieg, im Sommer 2021, zählte das ukrainische Militär über 31.000 Soldatinnen. Seit dem Überfall Russlands auf die ehemalige Sowjetrepublik dürften es noch mehr geworden sein.
Im ganzen Land melden sich Frauen freiwillig für den Dienst an der Waffe. So wie in Lwiw, das ganz im Westen der Ukraine liegt. Dass die Frauen irgendwann in ihrem Leben zur Waffen greifen müssen, dachten vor dem Krieg die wenigsten von ihnen. "Die Russen töten ukrainische Kinder, also müssen ukrainische Frauen tun, was sie tun müssen, um sie zu schützen", sagte eine der 40 Freiwilligen der britischen "Sun".
"Es ist sehr hart zu töten. Ich hätte nie gedacht, dass ich das tun müsste. Aber wir werden von Russland gezwungen, solche schrecklichen Dinge zu üben", gab die Frau der Zeitung zu Protokoll. Sie wird derzeit mit anderen Frauen für den Kampfeinsatz ausgebildet. "Ukrainische Frauen sind stark und Putin wird herausfinden, wie stark." (jek)

Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











