
Tupoka Ogette: „Wut und Empathie schließen sich überhaupt nicht aus“
Frankfurter Rundschau
Tupoka Ogette reagierte auf Rassismus lange mit Überanpassung. Die Autorin erklärt, wie sie sich davon befreite und warum Leid empathisch macht.
Frankfurt – Als Schwarzes Kind einer weißen Regimekritikerin in der DDR lebte Tupoka Ogette in vielerlei Hinsicht im Widerspruch zu dem, was als „normal“ und wünschenswert galt. Wie lässt sich in dieser Situation Resilienz entwickeln, wie das Leben selbstbestimmt gestalten? Diese Überlegungen ziehen sich durch „Trotzdem Zuhause“, das neue, sehr persönliche Buch der Expertin für Rassismuskritik.
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