
Oxford-Studie zeigt: Veganer haben ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs
Frankfurter Rundschau
Eine Studie mit 1,8 Millionen Menschen liefert überraschende Ergebnisse. Ausgerechnet Veganer erkranken häufiger an Darmkrebs als Fleischesser.
Menschen, die sich vegetarisch ernähren, haben ein geringeres Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkrebs, multiples Myelom sowie für Prostatakrebs und Brustkrebs – allerdings ein höheres für Speiseröhrenkrebs. Das Gleiche gilt für Veganer:innen, allerdings mit einem überraschenden Unterschied: Bei ihnen ist im Vergleich zu Menschen, die gerne auch mal Fleisch essen, das Risiko für Darmkrebs deutlich erhöht. Das geht aus einer im Fachmagazin British Journal of Cancer veröffentlichten Studie hervor, für die das Forschungsteam um die Ernährungswissenschaftlerin Aurora Pérez-Cornago von der Universität Oxford (Großbritannien) die Daten von rund 1,8 Millionen Menschen auswertete.













