
Taliban verbieten Waffen in Vergnügungsparks
RTL
Wenn Taliban-Kämpfer sich in Freizeitparks amüsieren wollen, müssen sie Raketenwerfer und Kalaschnikow in Zukunft zu Hause lassen.
Wenn Taliban-Kämpfer sich in Freizeitparks amüsieren wollen, müssen sie Raketenwerfer und Kalaschnikow in Zukunft zu Hause lassen. Das hat ein Taliban-Sprecher auf Twitter mitgeteilt. Die Fundamental-Islamisten sind um ein friedlicheres Image und mehr Akzeptanz bemüht.
Nach dem Fall von Kabul und der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan waren Bilder aufgetaucht, die lachende Kämpfer mit schweren Kriegswaffen in Autoscootern oder auf Tretbooten zeigten. Freizeitparkbetreiber beschwerten sich über die Kämpfer, jetzt ziehen die Taliban-Kommandeure die Reißleine. Neben dem Waffenverbot ordneten sie außerdem an, dass die Kämpfer nicht mehr in Uniformen oder mit Fahrzeugen in die Parks dürfen.
Die Taliban-Regierung bemüht sich um mehr Anerkennung gegenüber anderen Staaten und innerhalb der eigenen Bevölkerung. Sie versuchen, gemäßigt zu wirken. Doch nicht immer haben sie ihre Kämpfer im Griff – wiederholt kommt es zu Gewaltausbrüchen und sogar Toten. Die Taliban versprechen zwar, die Verantwortlichen zu bestrafen, doch unter diesem Verhalten leidet ihr Image in der Bevölkerung. Viele, gerade junge Kämpfer, kennen seit Jahren nichts anderes außer Krieg und Gewalt und können weder lesen und schreiben. Um professioneller zu wirken legen einige Taliban-Einheiten ihre klassischen Gewänder ab und präsentieren sich im Stil westlicher Spezialeinheiten.
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