
Singendes Kleinkind ertrinkt in nur 60 Sekunden, als Mutter Handtuch holt
RTL
Die kleine Mia wäre in zwei Monaten zwei Jahre alt geworden. Aber ihren Geburtstag wird das kleine Mädchen nicht mehr erleben können. Wegen eines tragischen...
Die kleine Mia aus Colwyn Bay in Großbritannien wäre in zwei Monaten zwei Jahre alt geworden. Aber ihren Geburtstag wird das kleine Mädchen nicht mehr erleben. Wegen eines tragischen Unfalls ist die 22-Monate alte Mia ums Leben gekommen. Die Mutter soll das Kleinkind für 60 Sekunden in ihrer Badewanne gelassen haben, um ein Handtuch zu holen. Joely Eastham-Jones hörte die Tochter währenddessen noch singen. Doch als sie zurückkehrt, findet sie die Kleine leblos, mit dem Gesicht nach unten, in der Wanne vor. Mia wollte nur noch fünf Minuten in ihrer Badewanne planschen, das berichtet die amerikanische Zeitung "NZHerald". Die Mutter, Joely Eastham-Jones, verließ demnach kurz das Bad. Das Mädchen soll noch fröhlich gesungen haben, dann hörte die Mutter plötzlich nicht mehr. Sie sei sofort zurückgerannt, aber Mia war offenbar schon blau angelaufen, lag mit dem Gesicht nach unten in der Badewanne. Die Mutter zog ihre kleine Tochter aus dem Wasser, habe sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Parallel wurde der Krankenwagen gerufen, die Sanitäter haben die Kleine unmittelbar ins Krankenhaus gebracht, heißt es. Das Mädchen sei noch auf dem Weg künstlich beatmet worden – ihr wurde Adrenalin gespritzt. Trotzdem starb das Kind am nächsten Morgen. Aus dem Autopsiebericht soll laut "NZHerald" hervorgehen, dass Mias Herz und ihre Nieren versagt haben. Der Untersuchungsrichter sagte am Ende der Ermittlungen: "Sie wurde für eine sehr, sehr kurze Zeit allein im Bad gelassen. Und traurigerweise, ist das Mädchen in dieser kurzen Zeit verstorben." (mca)
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











