
Sie half ihm, seine Frau zu ermorden – Au-pair zu zehn Jahren Haft verurteilt
RTL
Au-pair-Mädchen Juliana Peres Magalhães ist wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Sie soll ihrem Geliebten und gleichzeitig Gastvater geholfen haben, seine Ehefrau und einen weiteren Mann umzubringen. Die 25-Jährige hatte ihren Liebhaber vor Gericht schwer belastet. Jetzt ist auch sie verurteilt worden.
Perfider Plan!Au-pair-Mädchen Juliana Peres Magalhães ist wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Sie soll ihrem Geliebten und gleichzeitig Gastvater geholfen haben, seine Ehefrau und einen weiteren Mann umzubringen. Die 25-Jährige hatte ihren Liebhaber vor Gericht schwer belastet. Jetzt ist auch sie verurteilt worden. Laut der Staatsanwaltschaft sollen Brendan Banfield und seine Geliebte Juliana Peres Magalhães einen ahnlungslosen Mann unter einem Vorwand in das Haus des Paares gelockt haben. Dort sollen sie ihn erschossen und den Tatort so inszeniert haben, als sei er derjenige gewesen, der Brendan Banfield’s Ehefrau Christine erstochen hat. Die 25-jährige Juliana Peres Magalhães hatte bereits im Rahmen eines Deals mit der Staatsanwaltschaft ausgesagt und sich schuldig bekannt. Vor Gericht hatte sie den mutmaßlichen Plan geschildert. Lese-Tipp: Au-pair-Mädchen hilft Gastvater, seine Frau zu töten – weil sie an eine gemeinsame Zukunft mit ihm glaubte Das Gericht verurteilt Juliana Peres Magalhães wegen Totschlags zu zehn Jahren Gefängnis: „Ihre Handlungen waren vorsätzlich, eigennützig und zeugten von einer tiefen Missachtung des menschlichen Lebens. Um es klar zu sagen: Sie verdienen nichts anderes als eine Haftstrafe und ein Leben in Selbstreflexion über das, was Sie dem Opfer in dieser Familie angetan haben. Möge es schwer auf Ihrer Seele lasten”, begründet der Richter das Urteil. Der Grund für die schreckliche Tat war offenbar Habgier: Brendan Banfield soll gefürchtet haben, bei der Scheidung von seiner Frau Geld zu verlieren.

Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











