Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Sichtbarkeit allein ist ungenügend!

Sichtbarkeit allein ist ungenügend!

Die Welt
Friday, February 20, 2026 05:34:28 AM UTC

Frauen bekommen im Kunstbetrieb immer mehr Aufmerksamkeit: Museen machen verstärkt Retrospektiven von Künstlerinnen, im Handel wachsen die Marktanteile für weibliche Positionen. Stellt sich die „Frauen-Frage“ der Feministinnen überhaupt noch?

Frauen bekommen im Kunstbetrieb immer mehr Aufmerksamkeit: Museen machen verstärkt Retrospektiven von Künstlerinnen, im Handel wachsen die Marktanteile für weibliche Positionen. Stellt sich die „Frauen-Frage“ der Feministinnen überhaupt noch? Frauen in der Kunst sind weiter auf dem institutionellen Vormarsch: Große Museen widmen ihnen Retrospektiven, historische und marginalisierte Positionen werden neu entdeckt. 2025 wurden im New Yorker Museum of Modern Art mit Helen Frankenthaler (ab 18. April 2026 zeigt das Kunstmuseum Basel eine große Ausstellung) und Ruth Asawa (ab 19. März 2026 auch im Guggenheim Museum Bilbao) gewürdigt. Mit Lygia Clark und Yoko Ono in Berlin, mit Leonora Carrington in Mailand, Michaelina Wautier in Wien und Artemisia Gentileschi in Paris wurden Künstlerinnen gefeiert, die über Jahrzehnte unterschätzt oder übersehen worden sind. Neben Wiederentdeckungen und Neubewertungen standen explizit feministische Positionen auf dem Programm: So präsentierte das National Museum of Women in the Arts in Washington das Kollektiv Guerilla Girls, das seit Jahrzehnten die Ungleichheiten im Kunstbetrieb thematisiert, während sich die Londoner Hayward Gallery der britischen Collage-Punk-Künstlerin Linder Sterling widmete. Mit Punk, Performance und Provokation hatte Vaginal Davis einen Auftritt im Berliner Gropius-Bau, der queeren Aktivismus und schwarze Gegenkultur verband. „Women Artists from Antwerp to Amsterdam, 1600–1750“ im Frauenmuseum in Washington beleuchtete den Barock aus weiblicher Perspektive neu. Und während die „Künstlerinnen!“ im Kunstpalast Düsseldorf mit Ausrufezeichen im Titel auftraten, stellt das Warschauer Museum für moderne Kunst mit „Women Question 1550–2025“ Kunst von Frauen aus der Renaissance bis in die Gegenwart aus (noch bis zum 3. Mai). Stellt sich da die „Frauen-Frage“ angesichts der zahlreichen „Frauen-Ausstellungen“ überhaupt noch? Sind sie fünfzig Jahre nach der ersten großen Überblicksausstellung von Künstlerinnen der Zeit von 1550 bis 1950, kuratiert von den Kunsthistorikerinnen Ann Sutherland Harris und Linda Nochlin, Letztere ist Autorin des Essays „Why Have There Been No Great Women Artists?“, immer noch überfällig oder längst überflüssig?

Read full story on Die Welt
Share this story on:-
More Related News
Sichtbarkeit allein ist ungenügend!

Frauen bekommen im Kunstbetrieb immer mehr Aufmerksamkeit: Museen machen verstärkt Retrospektiven von Künstlerinnen, im Handel wachsen die Marktanteile für weibliche Positionen. Stellt sich die „Frauen-Frage“ der Feministinnen überhaupt noch?

Warum Demenz die schrecklichste Krankheit der Welt ist

Die Attacke von Bardem, Swinton & Co. wegen der Haltung des Festivals zu Gaza fällt nur auf sie selbst zurück.

Die Frau, die mit einem Schlag ihren Mann und ihre Kinder verliert

Noch ist nicht Halbzeit auf der Berlinale, und doch bekommt der Wettbewerb langsam Kontur. Er ist viel besser als erwartet – und teilt ein Motiv: Viele Filme erzählen vom langen Weg zurück zu sich selbst. Und einer setzt sich dabei an die Spitze.

Was die Österreicher wirklich bewegt

Noch ist nicht Halbzeit auf der Berlinale, und doch bekommt der Wettbewerb langsam Kontur. Er ist viel besser als erwartet – und teilt ein Motiv: Viele Filme erzählen vom langen Weg zurück zu sich selbst. Und einer setzt sich dabei an die Spitze.

Auf geht’s zur Bärenjagd beim größten Publikumsfestival der Welt

Heute beginnt die 76. Berlinale. Zehn Tage voller Filmfieber und flüchtiger Wahrheiten im Blitzlicht. Unsere Reporter mischen sich unter die Cineasten, jagen Gerüchten nach – und suchen nach bleibenden Bildern. Willkommen beim Live-Ticker!

Die Party ist vorbei – Was Netflix in Deutschland jetzt zahlen muss

Die großen Streamingdienste verdienen in Deutschland Hunderte Millionen, zahlten bisher aber praktisch nichts zurück. Nach massivem Protest der Filmbranche müssen sie nun investieren. Doch ausgerechnet Donald Trump könnte das Gesetz noch kippen.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us