
Schweigemarsch für Opfer von Crans-Montana-Brandkatastrophe
RTL
In der Schweiz haben am Samstag hunderte Menschen an einem Schweigemarsch für die Opfer der Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana teilgenommen. Angehörige der Verstorbenen trugen ein weißes Banner mit der Aufschrift „Gedenken an die Opfer von Crans-Montana. Gerechtigkeit und Wahrheit” durch die Straßen von Lutry. Aus der Kleinstadt bei Lausanne stammten mehrere Opfer des Unglücks.
Sie fordern „Gerechtigkeit und Wahrheit”. In der Schweiz haben am Samstag hunderte Menschen an einem Schweigemarsch für die Opfer der Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana teilgenommen. Angehörige der Verstorbenen trugen ein weißes Banner mit der Aufschrift „Gedenken an die Opfer von Crans-Montana. Gerechtigkeit und Wahrheit” durch die Straßen von Lutry. Aus der Kleinstadt bei Lausanne stammten mehrere Opfer des Unglücks. „Tristan wäre in vier Monaten 18 geworden, aber ich bin die Mutter von 155 Opfern”, sagte eine Mutter, deren Sohn bei dem Unglück in der Silvesternacht ums Leben gekommen war, vor den versammelten Menschen. In den Händen hielt sie ein Foto des Jungen. Andere Angehörige und Freunde von Verstorbenen hatten weiße Rosen oder Plakate mit der Aufschrift „Ihr seid nicht allein” dabei. Der Schweigemarsch startete und endete am Stadion des örtlichen Fußballvereins. Sieben Opfer waren Mitglieder des Klubs. Lese-Tipp: Kellnerin Cyane stirbt bei Brand in der Silvesternacht! Familie außer sich Bei dem Feuer in der Bar „Le Constellation” waren in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben gekommen, die Hälfte davon Minderjährige. 116 weitere Menschen wurden verletzt, viele davon erlitten schwerste Verbrennungen.

Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











