
Schlittenhunderennen im Tierpark Ströhen mit 220 Gespannen
n-tv
Ströhen (dpa/lni) - Nur einige Zuschauer, aber viele Hunde: Der Tierpark in Wagenfeld-Ströhen im Kreis Diepholz ist zum Treffpunkt der Schlittenhundeszene geworden. Am Sonntag gingen die Qualifikationsrennen zur Deutschen Meisterschaft weiter, rund 220 Gespanne wetteiferten darum, wie Organisatorin Mirjam Seidl-Meyerrose sagte. Der Wettkampf wurde trotz der Corona-Pandemie ausgetragen: "Es ist eine reine Freiluft-Veranstaltung", sagte eine Sprecherin des Tierparks. Der Wettkampf wurde organisiert vom Schlittenhundesportverein Südoldenburg.
Das Rennen ist eingeteilt in verschiedene Rassegruppen. So starten die Sibirien Huskys unter sich. Eine weitere Gruppe bilden jeweils die Malamuten, Samojeden und Grönlandhunde. Es gebe aber auch eine offene Gruppe ohne Rasseeinteilung, teilte der Veranstalter mit.
Die Fahrer der Gespanne heißen Musher, die in verschiedenen Disziplinen antreten, wenn etwa die Hunde mit Gespann, Mountainbike oder Scooter an den Start gehen. Bei den Gespannen gibt es noch einmal unterschiedliche Starterfelder mit bis zu 16 Hunden pro Gespann.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












