
Südafrikas Zulu-König ruft zur Vernunft auf
n-tv
Brutale Gewalt hat Teile Südafrikas im Griff. Es gibt Tote und Verletzte. Die Unruhen sorgen für Engpässe bei Lebensmittel- und Benzinversorgung. Nun erhebt ein junger König seine Stimme und richtet einen mahnenden Appell an die Demonstranten.
Die seit sechs Tagen andauernden Unruhen haben in Südafrika nun auch Auswirkungen auf die Lebensmittel-, Benzin- und Medikamentenversorgung. Besonders in der südöstlichen Provinz KwaZulu-Natal sind Lieferketten und Transportverbindungen durch Gewalt und Plünderungen unterbrochen. In der Hafenstadt Durban standen Hunderte Menschen bereits um vier Uhr morgens vor Lebensmittelläden und Tankstellen Schlange. Dienstleister wie das staatliche Logistikunternehmen Transnet und die größte Raffinerie Sapref stellten wegen "höherer Gewalt" teilweise ihre Arbeit ein. Im Johannesburger Township Soweto wurde Brot aus einem Lieferwagen vor einem großen Einkaufszentrum verkauft, da die Geschäfte entweder geplündert oder aus Angst vor Vandalismus geschlossen wurden. In den vergangen Tagen hatten Tausende Menschen Geschäfte gestürmt. Die Leute räumten die letzten Waren aus den Regalen und durchsuchten die Trümmer nach weiteren brauchbaren Lebensmitteln.More Related News













