
Quittung für Flut-Krisenmanagement? Die Union stürzt deutlich ab!
RTL
Noch knapp acht Wochen bis zur Bundestagswahl und der Ausgang ist so offen wie lange nicht. Besonders weil nach der Coronakrise nun die Hochwasserkrise das...
Schwarz-Grün, Grün-Schwarz oder doch eine Ampel? Wie werden die Deutschen in knapp acht Wochen bei der Bundestagswahl entscheiden? Wer folgt auf Angela Merkel – Armin Laschet oder doch Annalena Baerbock? Eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv befeuert die Spekulationen noch einmal. Vor allem weil sich die Spitzenkandidaten der Parteien ganz unterschiedlich im Verlauf der Flutkatastrophe präsentiert haben. Die Quittung bekommt dafür vor allem Armin Laschet... +++ Alle Infos rund um die Wahl und den Wahlkampf finden Sie hier ++++ Noch knapp acht Wochen bis zur Bundestagswahl und der Ausgang ist so offen wie lange nicht. Besonders weil nach der Coronakrise nun die Hochwasserkrise das beherrschende Thema bei den Deutschen ist, hat sich die Wählergunst laut RTL/ntv-Trendbarometer noch einmal ordentlich verschoben. Unter anderem Armin Laschets Fauxpas, als er im Hintergrund der Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lachte, lässt CDU/CSU nun auf 26 Prozent abstürzen. Ein Minus von gleich zwei Prozentpunkten im Vergleich zur Vorwoche. Zwar hatte sich Laschet für seinen Fehler entschuldigt. Die Wählerinnen und Wähler scheinen ihm das aber nicht so einfach zu verzeihen. Denn auch das Vertrauen in die politische Kompetenz der CDU/CSU ist gesunken. Nur jeder Vierte traut der Union noch zu, "mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden".
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











