
Professor soll Studentinnen sexuell belästigt haben: "Befriedigend" nach "mündlicher Prüfung"
RTL
Ein Professor an der Uni-Salzburg soll mehrere Studentinnen belästigt haben: « Nach deiner mündlichen Prüfung kann es bei mir befriedigend werden. »
Die österreichische Zeitung "Heute" berichtet von einem Fall, der sprachlos macht. Ein Professor der Universität Salzburg soll immer wieder anzügliche Kommentare gegenüber Studentinnen abgeben. Jetzt wehren sich zwei Betroffene gegen die sexuelle Belästigung. Eine Jurastudentin soll ihrem Professor vor einem gemeinsamen Termin per WhatsApp geschrieben haben: "Soll ich zur Besprechung etwas mitnehmen?" Der Professor antwortet angeblich: "Wie wäre es um 15 Uhr? Nur sexy Outfit ;-) Nein – Spaß beiseite – gar nix mitnehmen. Nur Motivation. Bis morgen, LG". Die junge Frau fühlt sich belästigt und nicht respektiert, zumal dieser ihr bereits in einem Telefonat grenzüberschreitende Dinge gesagt haben soll. Die Studentin soll dem Professor zurückgeschrieben haben:"Herr Professor, bei allem Respekt – ich finde ihre letzte Nachricht absolut unangebracht. Was hat ein 'sexy Outfit' mit meiner Diplomarbeit zu tun? Mit meiner Frage, ob ich zur Besprechung was mitnehmen soll, habe ich Literatur gemeint, die ich entlehnt und in der Diplomarbeit zitiert habe. Ihr Kommentar in unserem letzten Telefonat am 12. Februar 'lassen sie sich ein Bad ein, Massagebrause verwenden' fand ich auch schon unangebracht und unter aller Würde. In einem Betreuungsverhältnis hat ein derartiger 'Spaß' meines Erachtens keinen Platz". Der Lehrer soll sich daraufhin entschuldigt haben und seine Äußerung als flapsige Bemerkung abgetan haben. Aber die 27-Jährige lassen die wiederholten, unwürdigen Kommentare nicht los. Sie postet die WhatsApp-Nachricht auf der Facebook-Seite der Studentenvertretung. Daraufhin meldet sich eine weitere Betroffene, bei ihr soll sich der Hochschul-Lehrer noch heftiger geäußert haben. Die weitere Studentin soll schlechte schriftliche Prüfungsergebnisse gehabt haben – Zeugnis: Ungenügend. Daraufhin soll der Professor wiederholt betont haben, dass es nach einer "mündlichen" Prüfung bei ihm ja "befriedigend" werden könnte.
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











