
Stavi Papalitsas will nicht sterben! „Ich bin noch nicht so weit“
RTL
Stavi Papalitsa (58) aus Berlin möchte kämpfen, den Krebs besiegen. Und das mit ihrem ganz eigenen Weg. Doch um das zu schaffen, braucht sie Geld. Denn die Krankenkasse zahlt die Behandlung, die sie sich wünscht, nicht.
Vor zehn Jahren sagen die Ärzte Stavi, dass sie in sechs Monaten sterben könnte – doch sie lebt noch immer!Stavi Papalitsa (58) hat schon jetzt bewiesen, was sie für eine Kämpferin ist. Und sie möchte weiter kämpfen, den Krebs besiegen. Und das mit ihrem ganz eigenen Weg. Doch um das zu schaffen, braucht sie Geld. Denn die Krankenkasse zahlt die Behandlung, die sie sich wünscht, nicht. Stavi Papalitsa hat ein seltenes adenoid-zystisches Karzinom. Gleich drei bösartige Tumore ragen mittlerweile aus ihrer Gesichtshälfte. Die Diagnose erhält die gebürtige Griechin 2016 nach einem Zahnarztbesuch. Ein Schock! Sie sucht sich Hilfe in der Berliner Charité. Die Ärzte schalgen vor, den Tumor zu operieren. Doch das möchte Stavi nicht. „Dabei hätte ich mein halbes Gesicht neben Zahnknochen, Zähnen, Wange, Nase, Auge und Teil meines Gehirns hergeben müssen – wofür genau?” Lese-Tipp: Krebs trifft beide Eltern – Sabine und Günter versuchen, für ihre Kinder „stark zu sein“ Sie wünscht sich ein, aus ihrer Sicht, lebenswertes Leben – trotz der schweren Erkrankung. Noch im selben Jahr reist Stavi nach Italien, lernt viele Menschen kennen, lebt. „Das hat mein Leben verändert.”

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.












