
Prinz William wollte Andrew schon vorher „verbannen”
RTL
Das britische Königshaus steht Kopf. Der frühere Prinz Andrew, Bruder von König Charles, wurde wegen möglicher Verwicklung in den Skandal um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen. Wir halten euch hier zu allen Entwicklungen auf dem Laufenden.
Das britische Königshaus steht Kopf!Der frühere Prinz Andrew, Bruder von König Charles, wurde wegen möglicher Verwicklung in den Skandal um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen. Seit dem Abend des 19. Februar ist Andrew Mountbatten-Windsor wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen, doch der Skandal hält das Vereinigte Königreich weiter fest im Griff. Wir halten euch hier zu allen Entwicklungen auf dem Laufenden. Lese-Tipp: Prinz Andrew festgenommen! Der tiefe Fall des Lieblingssohns der Queen Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen. Andrew wird vorgeworfen, in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an den 2019 gestorbenen Epstein weitergeleitet zu haben. Der 66-Jährige hat sich dazu bislang nicht geäußert. Lese-Tipp: An seinem Geburtstag! Andrew Mountbatten-Windsor festgenommen Die Thames Valley Police teilte mit, Durchsuchungen an Adressen in Berkshire und Norfolk durchzuführen. Ein Mann in seinen 60ern sei wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt festgenommen worden. Es handelt sich um Andrew Mountbatten-Windsor, wie unter anderem die BBC, der Sender Sky News sowie die Nachrichtenagentur PA berichteten.

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.











