
Polarlichter über Deutschland? Warum die Chancen jetzt besonders gut stehen
Frankfurter Rundschau
Ein physikalisches Phänomen sorgt dafür, dass Aurora-Jäger im März und September besonders gute Chancen haben, spektakuläres Polarlicht zu beobachten.
Frankfurt – Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und am Nachthimmel tanzen die Polarlichter. Grünlich schimmernd, manchmal rötlich leuchtend, ziehen sie als farbige Schleier über den Horizont. Was zunächst wie eine romantische Verklärung des Frühlingsbeginns klingt, hat einen handfesten wissenschaftlichen Hintergrund: Rund um die Tagundnachtgleiche im März sind die Bedingungen für Polarlichter besonders günstig. Verantwortlich dafür ist ein Zusammenspiel kosmischer Kräfte, das Fachleute den Russell-McPherron-Effekt nennen.
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