
Planetenparade am Morgenhimmel zu sehen – Selbst der „scheue“ Merkur macht mit
Frankfurter Rundschau
Die morgendliche Planetenparade sorgte kürzlich für Ufo-Meldungen. Was hinter dem faszinierenden Himmelsspektakel steckt und wie Sie es beobachten.
Frankfurt – Wer derzeit abends zum Himmel schaut, wird dort außer Saturn keine Planeten finden. Das ist kein Wunder: Sie tummeln sich nämlich in der sogenannten „zweiten Nachthälfte“, also in der Zeit nach Mitternacht. In den frühen Morgenstunden kann man dafür gleich mehrere Planeten gleichzeitig beobachten – eine sogenannte „Planetenparade“ mit sechs Planeten reiht sich am Morgenhimmel auf. Im März konnte man noch alle sieben Planeten aufgereiht am Himmel sehen – doch derzeit macht sich der Mars rar.
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