
Pangäa und die Superkontinente: Wie sich die Erde alle 500 Millionen Jahre neu ordnet
Frankfurter Rundschau
In einem Zyklus von 500 Millionen Jahren vereinen und trennen sich die Kontinente der Erde. Experten erklären, wann ein neuer Superkontinent entstehen könnte.
Frankfurt – Vor etwa 335 Millionen Jahren begannen sich die Landmassen unserer Erde zu einem einzigen gigantischen Kontinent zusammenzuschließen – Pangäa. Was damals geschah, war jedoch kein einmaliges Ereignis, sondern Teil eines fortlaufenden Zyklus, der die Geschichte unseres Planeten prägt. Wissenschaftler bezeichnen diesen Prozess als „Superkontinentzyklus“, ein fundamentales Konzept der modernen Geologie, das beschreibt, wie sich Kontinente über Hunderte von Millionen Jahren wiederholt vereinen und wieder auseinanderdriften.
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