
Green-Goddess-Salat: Ein gesunder Social-Media-Trend erobert die Küche
Frankfurter Rundschau
Gesund und göttlich lecker: Der Green-Goddess-Salat sieht toll aus und ist sehr vielseitig, weil er mit unterschiedlichen Zutaten verfeinert werden kann.
Frankfurt – Seinen Namen verdankt der Green-Goddess-Salat einem Film aus dem Jahr 1930. Wie das Magazin „A Bowl of Sugar“ schreibt, wurde der Salat von einem Küchenchef in einem Hotel in San Francisco zu Ehren des Schauspielers George Arliss erfunden. Arliss spielte im Stück „The Green Goddess“ mit. Angeblich, so heißt es, mochte der Star die Salatauswahl des Hauses nicht, was den Küchenchef zur Neukreation veranlasste.
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