
NRW und Hessen schaffen Sonderregel für heiße Sommertage
RTL
Um zumindest an heißen Sommertagen für ein wenig Entlastung zu sorgen, haben die Kultusminister von NRW und Hessen jetzt eine Sonderregelung angekündigt.
Der Sommer ist da und die Maskenpflicht bleibt – zumindest in vielen Innenräumen und auch im Klassenzimmer. Für die einen ist weiterhin eine notwendige Vorsichtsmaßnahme, für die anderen eine Zumutung besonders für die jüngeren Schüler. Um zumindest an heißen Sommertagen für ein wenig Entlastung zu sorgen, haben die Kultusminister von NRW und Hessen jetzt eine Sonderregelung angekündigt. +++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de +++ Wer seine Maske aufgrund seines Berufs täglich mehrere Stunden am Stück tragen muss, kann die Situation vieler Schüler in Deutschland gut nachvollziehen. Mit den steigenden Temperaturen wird es unter der Mund-Nasen-Bedeckung zunehmend stickig und das Atmen fällt schwer. Deshalb hat NRW-Schulministerium Yvonne Gebauer jetzt angekündigt, dass die so genannte Hitzefrei-Regelung auch auf die Oberstufenschüler im Bundesland ausgeweitet werden kann. Das bedeutet: Die Maskenpflicht bleibt zwar auch an heißen Tagen im Klassenraum bestehen. Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen können aber dann von der jeweiligen Schulleitung früher nach Hause geschickt werden, wenn eine Raumtemperatur von 27 Grad überschritten wird. Bisher waren Oberstufenschüler von der Regelung ausgenommen.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











