
Nazi-Bunker-Mord: Die letzten Fotos, die Bianca S. lebend zeigen
RTL
Die Bilder aus einer Überwachungskamera zeigen die junge Mutter am Bahnhof Oranienburg bei Berlin. Wenig später wurde die Frau getötet. Polizei bittet um Hilfe.
Es sind wohl die letzten Fotos, die Bianca S. lebend zeigen. Aufgenommen von einer Überwachungskamera am Bahnhof Oranienburg. Auf dem Shirt der jungen Mutter steht: "Hakuna Matata" (Es gibt keine Probleme). Kurz nach diesen Aufnahmen wurde Bianca S. getötet. Ganz in der Nähe des Bahnhofs, in einem Nazi-Bunker, entdeckten Passanten die Leiche der jungen Mutter. Die Polizei hat die beiden Bilder der Frau veröffentlicht. Die Ermittler hoffen, dass sie mit den Fotos den Tätern auf die Spur kommen und bitten um die Hilfe der Bevölkerung. Am 15. Juli wurde Bianca S. gegen 13 Uhr das letzte Mal von Bekannten am Bahnhof Oranienburg gesehen. Sie trug dabei ein weißes ärmelloses Shirt mit der Aufschrift "Hakuna Matata", eine blaue weite Stoffhose und Flip-Flops. Auffällig war ihr pinkfarbener BH, welcher durch das weiße Shirt schimmerte. Die Frau war mit einem Fahrrad unterwegs und hatte ein helle, roséfarbene Handtasche bei sich. Die Polizei fragt jetzt:
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











