
Nagelsmann spricht vielsagende Worte über ter Stegen
n-tv
Es ist wohl die tragischste Personalie der Fußball-Nationalmannschaft: Marc-Andre ter Stegen hat sich schon wieder verletzt. Von seinem Bundestrainer bekommt er viel Zuspruch, der lässt aber auch durchschimmern, dass es zeitlich knapp für den Torwart werden könnte.
Es ist wohl die tragischste Personalie der Fußball-Nationalmannschaft: Marc-Andre ter Stegen hat sich schon wieder verletzt. Von seinem Bundestrainer bekommt er viel Zuspruch, der lässt aber auch durchschimmern, dass es zeitlich knapp für den Torwart werden könnte.
Unklare Lage bei Marc-André ter Stegen, vielsagende Worte von Julian Nagelsmann und eine womöglich neue Dynamik in der Comeback-Diskussion um Manuel Neuer: Gut sieben Wochen vor den beiden letzten Länderspielen vor der vorläufigen WM-Nominierung nimmt das Torwart-Thema in der Nationalmannschaft wieder deutlich an Fahrt auf.
"Marc war gerade wieder zurück und auf einem richtig guten Weg, wir haben uns sehr auf seine Rückkehr in die Nationalmannschaft gefreut. Jetzt müssen wir weiter auf ihn verzichten - aber für Marc persönlich ist dieser Rückschlag natürlich noch viel härter", sagte Bundestrainer Nagelsmann.
Am 27. März tritt die Nationalmannschaft in der Schweiz an, drei Tage später empfängt man Ghana. Bis zuletzt war Nagelsmann davon ausgegangen, ter Stegen nach fast zwei Jahren Abstinenz wieder in seinem Kreis begrüßen zu können. Seine jüngsten Worte lassen sehr darauf schließen, dass es für ter Stegen nicht reichen wird. In spanischen Medien war von einer Ausfallzeit von bis zu zwei Monaten geschrieben worden.
Ter Stegens aktueller Klub FC Girona hatte am Montag nur mitgeteilt, dass der 33-Jährige sich am Oberschenkel verletzt habe. Um eine Prognose zur Ausfallzeit zu treffen, seien weitere Untersuchungen nötig. "Im Moment zählt nur: Gesund werden, in Ruhe und ohne Druck. Wir stehen alle hinter ihm", sagte Nagelsmann über ter Stegen. Im Tor dürfte damit weiterhin Oliver Baumann von der TSG Hoffenheim stehen und gute Chancen haben, auch bei der WM im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko die Nummer eins zu sein.













