
Nach drei Jahren Knast: Islamist Esmail Al A. freigelassen
RTL
Der Syrer ist 2015 als Asylsuchender nach Deutschland gekommen. Der 25-Jährige soll sich schnell radikalisiert haben.
Der selbsternannte "Medien-Dschihadist" Esmail Al A. hat Hinrichtungsvideos verbreitet. Mittwochfrüh wurde der ISIS-Gefährder in Sachsen aus der dreijährigen Haft entlassen. Laut "Leipziger Volkszeitung (LVZ)" wurde der 25-Jährige nach Chemnitz in eine Gemeinschaftsunterkunft gebracht. Die Sicherheitsbehörden müssen den weiterhin als gefährlich eingestuften Dschihadisten jetzt rund um die Uhr bewachen. Das Oberlandesgericht Dresden habe das Anbringen einer elektronischen Fußfessel abgelehnt, da der Islamist nur wegen Propagandadelikten verurteilt worden war. Der Syrer ist 2015 als Asylsuchender nach Deutschland gekommen. Der 25-Jährige soll sich schnell radikalisiert haben. 2017 verbreitete er bereits Propaganda-Videos des Islamischen Staats. Er warb dafür, die Terrororganisation zu unterstützen. Jetzt nach drei Jahren Haft, darf er sich laut Medienberichten wieder frei in Deutschland bewegen. Nach Syrien wollte der ISIS-Gefährder nicht. Die freiwillige Ausreise habe er laut "LVZ" abgelehnt, gezwungen werden kann Esmail Al A. dazu nicht, da für sein Heimatland ein Abschiebestopp besteht. Das Bundeskriminalamt stuft den Mann weiterhin als gefährlich ein heißt es. Ermittler vermuten, dass er genau so weiter macht, wie vor seiner Haftstrafe. Die sächsischen Behörden sind deshalb in höchster Alarmbereitschaft: "Was wir gesetzeskonform und taktisch möglich machen können, wurde bedacht, vorbereitet und ist bei entsprechender Notwendigkeit sofort realisierbar. Wir sind uns der Verantwortung gegenüber unserer Bevölkerung bewusst", sagt die Präsidentin des Landeskriminalamtes Sachsen, Sonja Penzel, der "LVZ". (mca)
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