
Nach Ausflug zum Tegeler See: Hund stirbt an Blaualgen-Vergiftung
RTL
Durch Blaualgen vergiftete Tiere haben erst Krämpfe, zittern und brechen schließlich mit Schaum vor dem Mund zusammen.
Der Anblick ist schrecklich: Durch Blaualgen vergiftete Tiere haben erst Krämpfe, zittern und brechen schließlich mit Schaum vor dem Mund zusammen. Im Tegeler See in Berlin vermehren sich die Algen im Wasser derzeit rasant. Jetzt ist ein Hund qualvoll verendet, der am See unterwegs war, das berichtet die "BZ". Ein zweites Tier musste von Tierarzt behandelt werden Einer der Hunde soll von dem Wasser getrunken haben. Jetzt ist er tot – vergiftet durch Blaualgen, das berichtet die Zeitung. Schuld daran soll eine Bakterienart sein, die das Gift Anatoxin A produziert. Für Tiere und Kinder kann es gefährlich werden. Der zweite Hund hatte wohl Glück, weil er sich nur in Ufernähe aufgehalten und am Sand geleckt hatte. Er wurde offenbar vom Tiernotarzt behandelt und konnte gerettet werden. Schon vergangenes Jahr sollen 18 Hunde wegen der Blaualgen-Plage gestorben sein. Pathologen sollen das Gift in den Mägen mehrerer Tiere nachgewiesen haben. Bemerkenswert: Sogar die Wissenschaftler hätten über Vergiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen und Schwindel geklagt, heißt es in der "BZ". Anders als der Name vermuten lässt, erscheinen Blaualgen im Wasser als grüne Trübung. Nicht nur in Berlin sind Gewässer von der Gefahr betroffen. Erst vor kurzem hat das Gesundheitsamt in Hannover vor Blaualgen in den Ricklinger Seen – Großer Teich und Siebenmeterteich – gewarnt. Man habe dort eine hohe Konzentration der Blaualgen festgestellt.
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