
Nach 17 Sekunden kann Kaua Santos nicht weiterspielen
n-tv
Der Schock kommt nach 17 Sekunden: Eintracht Frankfurt sorgt sich nach dem Sieg gegen den SC Freiburg um Keeper Kaua Santos. Das Kreuzband ist wohl nicht betroffen. Das Wechselspiel im Tor könnte in die nächste Runde gehen.
Der Schock kommt nach 17 Sekunden: Eintracht Frankfurt sorgt sich nach dem Sieg gegen den SC Freiburg um Keeper Kaua Santos. Das Kreuzband ist wohl nicht betroffen. Das Wechselspiel im Tor könnte in die nächste Runde gehen.
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt bangt nach dem frühen Verletzungsschock beim 2:0 gegen den SC Freiburg um Torwart Kaua Santos. "Ich habe mir die Wiederholung auf dem Video angesehen. Die Aktion sieht nicht gut aus. Wir hoffen das Beste und drücken die Daumen", sagte Frankfurts Coach Albert Riera. Der 43-Jährige ging am Sonntagabend davon aus, dass es heute mehr Klarheit über das Ausmaß der Verletzung geben wird.
Santos hatte sich bei einem Zweikampf ausgerechnet gegen den Ex-Frankfurter Igor Matanovic am rechten Knie verletzt. Gespielt waren da gerade einmal 17 Sekunden.
Im vergangenen Jahr fiel der Brasilianer wegen eines Kreuzbandrisses im rechten Knie monatelang aus. Die Verletzung wurde damals konservativ und damit ohne Operation behandelt. Doch ein erneuter Kreuzbandriss droht wohl nicht. "Nein, das Kreuzband ist es wohl nicht", sagte Sportvorstand Markus Krösche. Welche Verletzung der 22-Jährige habe, wisse aber auch er nicht.
Die Mitspieler von Santos machen sich jedenfalls Sorgen. "Ich hoffe natürlich wie jeder, dass es nicht so schlimm ist. Natürlich extrem bitter direkt in der ersten Minute so eine Aktion. Wir hoffen, dass es nicht so dramatisch ist, wie es jetzt aussah", sagte Kapitän Robin Koch.













