
DFB-Frauen feuern Ausrufezeichen bei Start in WM-Mission raus
n-tv
Deutschland fertigt Slowenien ab - und der Sieg hätte noch weitaus höher ausfallen können. Im ersten WM-Qualifikationsspiel für die WM 2027 in Brasilien gewinnen die DFB-Frauen verdient und deutlich. Doch die Chancenauswertung lässt zu wünschen übrig.
Deutschland fertigt Slowenien ab - und der Sieg hätte noch weitaus höher ausfallen können. Im ersten WM-Qualifikationsspiel für die WM 2027 in Brasilien gewinnen die DFB-Frauen verdient und deutlich. Doch die Chancenauswertung lässt zu wünschen übrig.
Die Fans in Dresden sangen selig den Klassiker "Oh, wie ist das schön", die deutschen Fußballerinnen badeten nach dem Traumstart in ihre WM-Mission glücklich im Applaus. Mit einem Torfestival zum Auftakt ist die Mannschaft von Bundestrainer Christian Wück ihrer Favoritenrolle gegen Slowenien vollauf gerecht geworden. Das souveräne 5:0 (2:0) im ersten Spiel der Qualifikation war der erste Schritt Richtung Endrunde 2027 in Brasilien.
"Wir haben von Anfang an gezeigt, dass wir gewinnen wollten und schnell für klare Verhältnisse gesorgt. Wir sind zufrieden", sagte Wück in der ARD. Besonders die vielfach diskutierte Effizienz vor dem Tor sei besser gewesen "als im Jahr 2025", lobte er, "das hatten sich die Spielerinnen auch vorgenommen".
Vivien Endemann (6.), Elisa Senß (12.), Linda Dallmann (48.), Debütantin Larissa Mühlhaus (53.) und Lea Schüller (71.) sorgten für den Erfolg vor 19.169 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion. Mit Rückenwind kann das DFB-Team nun in das nächste Duell mit den stärkeren Norwegerinnen am Samstag (18 Uhr/ZDF-Livestream) in Stavanger starten. Dritter Gegner in der Qualifikationsgruppe A4 ist Österreich. Um das Direkt-Ticket zu lösen, muss sich Deutschland den Gruppensieg sichern.
"Wir haben sehr viel Energie auf den Platz gebracht", sagte Kapitänin Giulia Gwinn, "das Spiel macht viel Lust auf mehr. Viele Tore, Debütanten, die gleich treffen - da wollen wir anknüpfen, auch wenn wir immer Dinge verbessern wollen."













