
Mutter von krebskrankem Jungen verliert Prozess gegen Monsanto
Die Welt
Eine Mutter aus Kalifornien machte Monsanto dafür verantwortlich, dass ihr Sohn an einer seltenen und besonders aggressiven Krebsart erkrankt ist. Sie scheiterte mit ihrer Klage. Aus Sicht der Geschworenen gab es keine Beweise für einen Zusammenhang.
Die Mutter eines krebskranken Jungen hat in Kalifornien einen Prozess gegen die Bayer-Tochter Monsanto verloren. Wie die Anwälte der Klägerin Destiny Clark am Dienstag mitteilten, gab es aus Sicht der Geschworenen keine Beweise für einen Zusammenhang zwischen dem glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittel Roundup und der Krankheit des Jungen Ezra Clark.
In ihrer Mitte September bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Klage machte die Mutter Monsanto dafür verantwortlich, dass ihr Sohn am sogenannten Burkitt-Lymphom, einer seltenen und besonders aggressiven Krebsart, erkrankt ist.

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