
Mirinae Lees Roman „Die acht Leben der Frau Mook“ – Die größte und gütigste Täuschung
Frankfurter Rundschau
Mirinae Lees Roman „Die acht Leben der Frau Mook“
Als ich klein war, habe ich Erde gegessen.“ Wie eine Feinschmeckerin verkostet Mirana Mook einem inneren Drang folgend den Boden ihrer Heimat, prüft dessen Geschmack, Geruch und Textur. Bis zu ihrem Lebensende wird die Frau, die als Japanerin geboren wurde, als Nordkoreanerin lebte und als Südkoreanerin starb, diesen besonderen Geschmack suchen.
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