
Meeresgrotte wurde zur Todesfalle: Schweizer Politikerin Jasmine Ben Ali (33) stirbt auf Teneriffa
RTL
Trauer um Jasmine Ben Ali. Die schweizerische Politikerin starb bei einem Unglück in einer Grotte auf Teneriffa, bei der auch ein Mann aus Italien ums Leben...
Trauer um Jasmine Ben Ali: Die schweizerische Politikerin starb bei einem Unglück in einer Grotte auf Teneriffa. Auch ein Mann aus Italien kam dabei ums Leben. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Das Drama ereignete sich Medienberichten zufolge, als plötzlich Wasser in die Grotte eindrang und die Schwimmer dadurch gegen die scharfkantigen Felsen geschleudert wurden. Die Grotte Cueva del Tancón nahe der Stadt Santiago del Teide auf der Kanareninsel ist wegen ihrer malerischen Schönheit ein beliebtes Ausflugsziel und zugleich ein berüchtigtes. Wie die Zeitung "Blick" berichtet, starben seit 2018 vier Menschen in der Höhle. Nun stieg die Anzahl auf sechs. Das Baden sei dort verboten, heißt es weiter. Fünf große Schilder hätten auf das Verbot hingewiesen. Die Cueva del Tancón sei jedoch ein beliebtes Fotomotiv in sozialen Medien. Die 33-jährige Jasmine Ben Ali und ihre Begleiter konnten offenbar der Verlockung nicht widerstehen und trafen sich zum Baden in der Höhle. Dabei hätten sie nicht bemerkt, dass das Meer immer rauer wurde, so der Bericht weiter. Plötzlich seien heftige Wellen in die Grotte geschlagen, die Höhle sei zur tödlichen Falle geworden. Unter Berufung auf spanische Medien heißt es, die Höhle habe sich schnell mit Wasser gefüllt. Die Schwimmer seien dadurch immer wieder unter Wasser gezogen und anschließend nach oben geschleudert worden. Dabei seien sie mehrfach gegen die scharfkantigen Felsen geprallt.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











