
"Mama, ich bin in der Ukraine - hier tobt ein echter Krieg. Ich habe Angst"
RTL
Diese Rede macht die ganze Grausamkeit des russischen Angriffskriegs in der Ukraine deutlich: Der UN-Botschafter Sergiy Kyslytsya hat eine SMS vorgelesen.
Diese Rede macht die ganze Grausamkeit des russischen Angriffskriegs in der Ukraine deutlich: Der ukrainische UN-Botschafter Sergiy Kyslytsya hat in einer Notfallsitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Nachricht vorgelesen. Es soll sich dabei um die letzten SMS eines getöteten russischen Soldaten handeln, die dieser an seine Mutter geschrieben haben soll. Kyslytsya präsentierte einen Screenshot, der sich nicht verifizieren lässt – doch sein Inhalt geht unter die Haut. Den Vortrag sehen Sie im Video.
"Wie geht es dir? Warum hast du so lange nicht geantwortet? Bist du wirklich in Einsatzübungen?", trägt der UN-Botschafter die Fragen vor, die die Mutter dem Soldaten geschickt haben soll. Seine Antwort macht deutlich, dass er offenbar nicht damit gerechnet hat, in den Kriegseinsatz zu müssen.
Er sei nicht länger auf Krim stationiert, nicht mehr in Übungen, schreibt er den ukrainischen Angaben zufolge. "Mama, ich bin in der Ukraine - hier tobt ein echter Krieg. Ich habe Angst", zitiert der UN-Botschafter den russischen Soldaten weiter: "Wir zerbomben alle Städte, zielen auch auf Zivilisten." Dann beschreibt er, dass ihnen vor dem Kriegseinsatz gesagt worden sei, dass die Ukrainer sie mit offenen Armen empfangen würden. Doch die Realität sieht anders aus, wie es in den zitierten Kurznachrichten weiter heißt: "Sie nennen uns Faschisten. Mama, das ist so hart." Kyslytsya schließt seinen Vortrag mit der Bemerkung, der russische Soldat sei einige Momente später getötet worden. (hbo/ swi)

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