
Mal Hotel statt Parkbank? Was Corona Obdachlosen gebracht hat
RTL
Durch die Pandemie mussten Hotels und Pensionen monatelang für Urlauber und Touristen schließen. In den Zimmern haben Obdachlose geschlafen.
Durch die Pandemie mussten Hotels und Pensionen monatelang für Urlauber und Touristen schließen. In den Zimmern wurde teilweise aber trotzdem geschlafen. Viele Städte und Kommunen boten Obdachlosen in der Corona-Pandemie die Möglichkeit in einem warmen Bett zu schlafen. Jetzt steigen die Hotel-Buchungen wieder: Was bedeutet das für die Obdachlosen – und was bleibt für sie? In Obdachlosenheimen war es zu voll, Abstandhalten im Mehrbettzimmer kaum möglich. Deshalb wurden in vielen Städten Zimmer für Obdachlose angemietet. Jens Cormann aus Hamburg war einer der Glücklichen, der die Straße gegen ein warmes Bett tauschen durfte. Jetzt muss er dieses wieder verlassen, denn das Ende der Pandemie scheint absehbar und Hotels und Pensionen wollen ihre Zimmer wieder an Touristen vermieten. Doch für Viele der rund 40.000 Obdachlosen geht der Weg nicht zwangsläufig zurück auf die Straße. Laut Dirk Ahrens von der Diakonie Hamburg haben viele die eigenen vier Wände und die Privatheit so sehr schätzen gelernt, dass sie nun deutlich mehr Hilfsangebote annähmen. Einige haben die Zeit gut genutzt, eine eigene Wohnung oder eine Arbeit gefunden, wie unser Video zeigt. Der Besuch im Hotel war also in jedem Fall ein Besonderer. (khe)
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











