
Münchener Familienvater totgeschlagen! Alemannia-Fan aus Aachen unter Mordverdacht festgenommen
RTL
Ende Januar endete ein Abend in der Münchener Altstadt tödlich. Ein Mann aus dem Raum Aachen soll einen 45-jährigen Familienvater unvermittelt attackiert haben. Dieser erlag später seinen Verletzungen. Nach der Tat war der Nordrhein-Westfale geflüchtet – jetzt wurde er festgenommen.
Opfer und Täter kannten sich nicht! Ende Januar endete ein Abend in der Münchener Altstadt tödlich. Ein Mann aus dem Raum Aachen soll einen 45-jährigen Familienvater unvermittelt attackiert haben. Dieser erlag später seinen Verletzungen. Nach der Tat war der Nordrhein-Westfale geflüchtet – jetzt wurde er festgenommen. Am 18. Februar ist ein 21-jähriger Mann aus Aachen in seiner Wohnung festgenommen worden. Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft München in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag mitteilten, wird ihm vorgeworfen, einen 45-jährigen Familienvater in München mit Faustschlägen getötet zu haben. Die Tat soll sich laut den Behörden in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar in der Sonnenstraße am Sendlinger-Tor-Platz zugetragen haben. Gegen 2 Uhr hatte ein Zeuge eine bewusstlose Person gemeldet, zuvor sei es zu einem Angriff gekommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand waren der nun Tatverdächtige und sein späteres Opfer, jeweils in Begleitung einer weiteren Person, in derselben Kneipe, ohne sich dort zu begegnen. Lese-Tipp: Aggressiv und gewaltbereit! Nachbar packt über Zugbegleiter-Killer aus Kurz nacheinander verließen die beiden Männer die Bar, um nach Hause zu gehen, und trafen schließlich aufeinander. Zunächst habe man auf der Straße rumgealbert, in „ausgelassener Stimmung“ habe der 45-Jährige seinen Arm um den Aachener gelegt. Dieser habe dann „unvermittelt und mit großer Wucht“ auf den Kopf des Mannes geschlagen, heißt es. Das Opfer sei zusammengesackt und auf dem Boden aufgeschlagen. Vor Eintreffen der Polizei flüchteten der Tatverdächtige und sein Begleiter.

Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











