
Kriegsschauplatz Klessin wird zu Gedenk- und Erinnerungsort
n-tv
Klessin (dpa/bb) - Nahe des Oderbruch-Örtchens Klessin (Märkisch-Oderland) entsteht ein Gedenk- und Erinnerungsort, der über die schweren Kämpfe des Zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1945 informieren soll. Der Heimatverein aus dem benachbarten Wuhden (Märkisch-Oderland) und der Hamburger Verein zur Bergung Gefallener in Osteuropa (VBGO) haben dafür einen authentischen Kriegsschauplatz gewählt, der als "Kessel von Klessin" in die Kriegshistorie einging.
In den vergangenen zehn Jahren wurde das Gelände des ehemaligen Gutes beräumt, das zu DDR-Zeiten als Müllhalde für einen angrenzenden Agrarbetrieb diente. Seit 2005 wurden insgesamt 237 gefallene deutsche Soldaten und Soldaten der Roten Armee geborgen, die bei den Kämpfen um Klessin ums Leben kamen.
"Das sechs Hektar große Gelände ist das inzwischen am besten dokumentierte Kampfgebiet aus dem Zweiten Weltkrieg im Oderbruch", sagt VBGO-Vorsitzender Albrecht Laue. Am 6. Mai 2022 wird der Gedenk- und Erinnerungsort Klessin feierlich eingeweiht.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











