
Klimawandel legt Mineralvorkommen in der Antarktis frei – Bergbauverbot läuft 2048 aus
Frankfurter Rundschau
Klimawandel legt riesige Mineralvorkommen in der Antarktis frei – und könnte geopolitischen Konflikt um den vereisten Kontinent auslösen.
Frankfurt – Der Klimawandel verändert die Antarktis von Grund auf. Eine neue Studie im Fachjournal Nature Climate Change belegt: In den nächsten Jahrzehnten werden Zehntausende Quadratkilometer des vereisten Kontinents ihre Eisdecke verlieren – und dabei Vorkommen von Kupfer, Eisen, Gold, Silber, Platin und Kobalt freilegen. Geopolitisch trifft das einen heiklen Moment: Ab 2048 können die Unterzeichnerstaaten des Antarktisvertrags Änderungen am bestehenden Bergbauverbot einfordern.
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